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Osteopathie-Königstein
Osteopathie ist eine ganzheitliche, sanfte Behandlungsmethode, die auf dem Erspüren und Beseitigen von Bewegungsstörungen an der Oberfläche, aber auch in der Tiefe, in festen wie flüssigen, in sichtbaren und unsichtbaren Körperbereichen basiert. Sie erfordert genaue Kenntnis aller Funktionen des menschlichen Körpers, langjährige Übung der Kunst des Erspürens sowie eine philosophische Grundhaltung: - Selbstheilungskräfte sorgen für Gesundheit. - Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit und werden immer   gemeinsam behandelt. - Struktur und Funktion des Körpers oder des ganzen Menschen bedingen   einander.
Was ist Osteopathie?
Die Osteopathie regt eben diese Selbstheilungskräfte an, die durch Verletzungen, Unfälle, die eigene schwierige Geburt, Entzündungen, Ernährungsgewohnheiten und vieles andere in ihrer Wirkungskraft eingeschränkt werden. Dabei werden - das Muskel-Skelett-System - das Organsystem (Verdauung, Herz, Lunge, Immunsystem, Urogenitalsystem, Blutgefässe) - das Craniosakrale System (Wirbelsäule, Kopf, Nervensystem inklusive Augen, Ohren etc. und die es umgebende Flüssigkeit (Liquor) mit seinen immanenten Rhythmen allein mit den Händen untersucht und behandelt. Da die Osteopathie einerseits grundlegende Korrekturen ermöglicht und andereseits sehr sanft angewendet wird, ist sie besonders geeignet für Säuglinge und Schwangere. Sie ist eine unersätzliche  Behandlungsmethode und kann die gesamte Entwicklung des Menschen positiv beeinflussen.
Aus   rechtlichen   Gründen   wird   darauf   hingewiesen,   dass   in   der   Benennung   der   beispielhaft   aufgeführten Anwendungsgebiete    selbstverständlich    kein    Heilversprechen    oder    die    Garantie    einer    Linderung    oder Verbesserung     aufgeführter     Krankheitszustände     liegen     kann.     Die     Anwendungsgebiete     beruhen     auf Erkenntnissen   und   Erfahrungen   in   der   hier   vorgestellten   Therapierichtung   (Osteopathie)   selbst.   Nicht      für jeden    Bereich    besteht    eine    relevante    Anzahl    von    gesicherten    wissenschaftlichen    Erkenntnissen,    d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.